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Technische Informationen

Digitale Bildsensoren

Für die Qualität eines Fotos ist die Aufnahmegröße mit entscheidend. Das war schon in der analogen Fotografie so und ist in der digitalen Welt nicht viel anders.

Ein Standard ist seit den 30er Jahren das Kleinbildformat 24 x 36 mm, welches mit der Leica seinen Siegeszug antrat. Ein großer Teil der heute auf dem Markt befindlichen Kameras basieren auf der Leica und deren Format, welches seinerzeit auf dem 35mm Kinofilm Platz fand. Die Qualität war damals schon recht gut im Vergleich zu größeren Formaten wie 6 x 9 oder 9 x 12 cm. In der digitalen Welt ist das Kleinbildformat heute schon von überragender Qualität mit bis zu 36 Megapixeln.

In den meisten Kameras kommt ein APS-C Sensor zur Verwendung (bei Nikon der etwas minimal größere DX-Sensor) der mit bis zu 24 Megapixeln schon sensationell zu nennen ist. Auch in vielen spiegellosen Systemkameras wie der Sony NEX, Samsung NX oder Fujifilm X PRO ist er eingesetzt.

Es folgt das sehr erfolgreiche Micro Four Third Format, das Olympus erfand und welches auch Panasonic verwendet. Es ist etwas kleiner und erlaubt daher auch kleinere Kameras und Objektive. Das Nikon 1 System ist noch etwas kleiner ausgelegt und wie viele Edle und hochwertige Kompaktkameras immer noch deutlich größer als die vielen älteren und preiswerten Kompaktkameras.

Noch darunter rangieren I-phone und in Handy eingebaute Kameras.

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